Willkommen

Biografie-Arbeit: Unser Selbstverständnis

In Zeiten rasanten gesellschaftlichen Wandels, des Brüchigwerdens vieler Halt und Orientierung bietender Traditionen, sind Menschen heute mehr denn je darauf angewiesen, ihre Identität und Biografie selbst und ständig neu zu entwerfen. Biografie-Arbeit beschreibt diesen Prozess der (Lebens-) Tätigkeit(en) biografischer AkteurInnen als ein fortgesetztes „doing biography“.

Fortbildung und Supervision für Professionelle in sozialen und pädagogischen Handlungsfeldern

In unseren Fortbildungen wird Biografie-Arbeit als ein Ansatz vermittelt, der Gesellschafts- und Institutionskritik nicht ausblendet, sondern ausdrücklich aufgreift und für das berufliche Handeln von Fachkräften nutzt.

Qualifizierung und Begleitung von Menschen in bürgerschaftlichem Engagement

Die Qualifizierung und Begleitung von Frauen und Männern in bürgerschaftlichem Engagement ist bekanntlich nicht weniger anspruchsvoll als die Arbeit mit Professionellen; vielmehr erfordert sie Inhalte und Methoden, die das biografische Gewordensein der AkteurInnen uneingeschränkt würdigt.

Beratung & Psychotherapie

In Psychotherapie und Beratung werden Klient_innen/Patient_innen bei der Bewältigung ihrer psychischen Probleme professionell begleitet und unterstützt.

Das Institut: Aufgaben und Leitung

Das Institut „Biografie und Gesellschaft“ wurde im Januar 2009 in Frankfurt/M.gegründet. Es hat sich die Aufgabe gesetzt, Biografie-Arbeit als kritischen und innovativen wissenschaftlichen Ansatz des Denkens und Arbeitens in sozialen und pädagogischen Handlungsfeldern bekannt zu machen und zu verankern.

Veröffentlichungen:

Maurer-Hein, Renate  / Roer, C. Dorothee (2016) Beitrag Ohrbeck: Wie tätigkeitstheoretische Annahmen methodisches Handeln (in der Sozialen Arbeit) strukturieren, Beitrag zum Workshop „Tätigkeitstheorie und kulturhistorische Schule“ vom 22. bis 24. April 2016 von Renate Maurer-Hein und Dorothee Roer